Argumente für eine Psychologie des Reflexiven Subjekts: by Prof. Dr. Norbert Groeben Dipl. Psych., Dipl. Psych.

By Prof. Dr. Norbert Groeben Dipl. Psych., Dipl. Psych. Brigitte Scheele (auth.)

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Die propositional-semantisch tiefenstrukturelle Explikation dieses Repräsentationssystems (vgl. KATZ& FODOR 1963; ENGEL KAMP 1973; TREIBER 1975) stellt das Kernstück des neuen Elaborationsforschungsprogramms dar, in das sich der PA-LernAnsatz im Lauf des skizzierten Paradigmawechsels aufgelöst hat. " (TREIBER&GROEBEN 1976, 34). E. ein - indirektes - Zeichen so~ohZ fUr das (vergangene) Herrschen des behavioristischen Paradigmas aZs auch fUr den WechseZ zu einem neuen (kognitiven) Paradigma. ) herrschendes Paradigma zu fruchtbaren wissenschaftshistorischen und psycholo~ie-theoretischen Analysen führen kann.

Die Diskussion um das Kenntnisargument bzw. B. BREDENKAMP 1969; MERTENS 1975): das Vermeiden/Eliminieren der möglichen Kenntnis der (Versuchs)Hypothese (durch die Vp) ist auf Maximierung der internen Validität ausgerichtet und reduziert die Generalisierbarkeit der so gewonnenen Ergebnisse auf eben solche 'reflexionslosen' Alltaqssituationen. Für den Vertreter eines epistemologischen Selbstverständnisses muß darin notwendig eine Reduktion des Erkenntnisobjekts auf organismische Dimensionen liegen (vgl.

Da~ die T~uschunostechnik nicht an peripherer Stelle der experimentell-behavioristischen Methodologie steht, wird schon durch die Ausdifferenzierunq dieses Konzepts angezeigt: es gibt mittlerweile T~uschuno Uber die Versuchshypothese, das Verhalten der Vp, das Verhalten anderer Menschen (stooges: Strohmänner), das Reizmaterial , die Aufoabenste11ung, die verwendeten Instrumente, Apparaturen etc. ). In Bezug auf das Ausmaß der Täuschung wird immer wieder STRICKERs Analyse von 1967 angefUhrt, der in 4 psychologischen Zeitschriften des Jahrgangs 1964 knapp 20% von Untersuchungen fand, die mit aktiver Täuschung arbeiteten (vq1.

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