Arbeiten aus dem Pharmazeutischen Institut der Universität by H. Thoms (auth.), Dr. H. Thoms (eds.)

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Orte des Lernens: Lernwelten und ihre biographische Aneignung

Die Beiträge des Bandes diskutieren die Pluralisierung von Lernanlässen und Lernorten und richten dabei den Blick auf die jeweils von den Subjekten hergestellten Bezüge biografischen Lernens. Die einzelnen eingenommenen Forschungsperspektiven versuchen dabei zu klären, wie Menschen in ihren jeweils konkreten Lebenswelten Lern- und Bildungsanlässe herstellen und welche Konsequenzen daraus für die institutionell verwalteten Wissensordnungen abzuleiten sind.

Dynamiken (in) der gesellschaftlichen Mitte

Mittlere soziale Lagen stellen seit jeher ein analytisches challenge für die Ungleichheitsforschung dar, weil es sich um heterogene Gruppen handelt, die sich nur schwer auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. In jüngerer Zeit nun hat die „Mitte“ neue Aufmerksamkeit in der Diskussion erfahren, unter anderem durch die Thesen ihrer Schrumpfung sowie zunehmender Abstiegsängste.

Städtische Armutsquartiere - Kriminelle Lebenswelten?: Studien zu sozialräumlichen Kontexteffekten auf Jugendkriminalität und Kriminalitätswahrnehmungen

Die Konzentration von Kriminalität und Gewalt in sozial benachteiligten Wohnquartieren erfährt in Zeiten wachsender sozialer Spaltungen zunehmende Aufmerksamkeit. Mithilfe neuer statistischer Verfahren wie der Mehrebenenanalyse ist es nun möglich, eigenständige Effekte des sozialräumlichen Kontextes auf das Verhalten der Bewohner genauer zu untersuchen.

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Indem man den Schwefelkörper mit \'erdünnter Salpetersäure behandelt. Der SchwC'fel der Verbindung wird hierbei quantitativ in Schwefelsäure übergefiihrt. und es entstC'ht eine Base der Zusammensetzung C6 H,N 4 0. die identisch ist mit dem Hypoxanthin, NH-CO 11 I I HC I C-NH , ~_~_N)CH wie sich aus ihren Eigenschaften und einem Vergleiche mit einer Probe der natürlichen Base ergab. Wie diese Hypoxanthinsynthese nimmt auch die gleich mitzuteilende neue Synthese des Adenins ihren Weg übel' schwefelhaltige Yerbindungen.

Druck 23 mm. 1016 g H 2 0. 1130 g HiO. 3107 g Ag J. Gef. 87. Fraktion: Sdp. 163-167°. Druck 22 mm. 0846 g HiO. 09;)6 g H 2 0. 4056 g AgJ. Gef. 62. Fraktion: Sdp. 168-177°. Druck 23 mm. O. Gef. 77. Aus den Hll'stphelHlpn "\nalysen grht heryor, daß (li .. l'lrpiellPl· sind, ale; din nip([rigpl' sip([pIHlpn. ' dil'sl'lllP nieht. Al'iol, C ,2 If .. O,. Bel". 9:3. Studien über die Phenoläther. Das Öl wurde nun in folgende Fraktionen zerlegt: Fraktion I 1I IIr IV V VI Sdp. 4 70 40 58 40 14 15 Eigenschaften farblos, nach Pinen riechend gelblich schwach gelb, ölig etwas dunkler als III klar, gelblich anfangs klar, dann trübe.

Ein solches Öl stellte mir kürzlich die Firma Schimmel & Co. in ~Iiltitz bei Leipzig zur Verfügung, mit dem Ersuchen, die Verschiedenheiten in dem Verhalten der Petersilienöle aufzuklären. 7°. Das mit dem gleichen Volumen Äther gemischte Öl wurde durch aufeinanderfolgendes Behandeln mit 5 - prozentiger Natriumkarbonatlösung, 2-prozentiger Kalilauge und konzentrierter Natriumbisulfitlösung von Säuren, Phenolen und Aldehyden bezw. Ketonen befreit. Der nach dem Verdampfen des Äthers verbleibende Rest wurde im Vakuum in mehrere Fraktionen zerlegt.

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