Alternanz German by Georg Rothe

By Georg Rothe

Show description

Read or Download Alternanz German PDF

Best german books

Strategischer Wettbewerb: Marktokonomische Grundlagen, Produktdifferenzierung und Innovation (Springer-Lehrbuch)

Einf? hrung in die theoretischen Grundlagen des strategischen Wettbewerbs: Der Autor analysiert die gewinnmaximierenden Entscheidungen von Unternehmen unter der Bedingung strategischer Interaktion bei homogenen und differenzierten G? tern. Im Zentrum stehen dabei die Herleitung und Erl? uterung der Bedingungen maximalen Gewinns mit Blick auf die Aktionsparameter Preis, Produktionskapazit?

Additional info for Alternanz German

Sample text

Bei Abschlussprüfungen gemäß BBiG fehlt die Berücksichtigung der auf gleicher Ebene und anderen Stufen eingerichteten berufsqualifizierenden Vollzeitschulen. Es wird in Deutschland übersehen, dass generell und auch über die Ländergrenzen hinweg beide Wege beruflicher Qualifizierung als gleichwertige Bestandteile im Bildungsgesamtsystem gelten. − Die Ausbildungsordnungen gemäß BBiG beziehen sich allein auf die Ausbildung in den Betrieben. Die Ausbildung in der Berufsschule umfasst mit 12 Stunden rund 33 % der Wochenarbeitszeit.

19 den solle. Der im April 1975 vorgelegte Gesetzentwurf unterstreicht die öffentliche Verantwortung und Mitbestimmung der an der beruflichen Bildung Beteiligten sowie die Sicherung eines qualitativ und quantitativ ausreichenden Angebots an Ausbildungsplätzen durch neue Wege der Berufsbildungsfinanzierung (Berufsbildungsabgabe nach § 87 des Entwurfs). 38 Der Textauszug 3 zeigt weitere Kernsätze aus dem Entwurf des Berufsbildungsgesetzes 1975. Auf Landesebene hat sich beispielsweise Baden-Württemberg schon früh mit der Reform des Berufsbildungssystems befasst.

392, nimmt die Wohnbevölkerung im Alter von 15 bis unter 20 Jahren im Zeitraum 2000 bis 2005 von 4,579 auf 4,831 Mio. zu (plus 5,5 %); erst im Jahresfünft 2006 bis 2010 schrumpft die Wohnbevölkerung dann auf 4,226 Mio. [minus 12,5 %]. 50 Greinert, Wolf-Dietrich: Berufsqualifizierung und dritte Industrielle Revolution. Baden-Baden 1999, S. 132. 51 ebenda 26  *HJHQEHUVWHOOXQJ $OWHUQDQ]  'XDOV\VWHP DQKDQG DXVJHZlKOWHU 6DFKYHUKDOWH In den vorhergehenden Ausführungen wurde bereits deutlich, dass zwischen dem deutschen betriebsgebundenen System und dem vom Rat der EU empfohlenen DOWHUQLHUHQGHQ 9RUJH KHQ erhebliche Unterschiede bestehen.

Download PDF sample

Rated 4.51 of 5 – based on 15 votes