Aktien: Wann kaufen? Wann verkaufen? Strategie und Taktik by Franz Rapf

By Franz Rapf

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Strategischer Wettbewerb: Marktokonomische Grundlagen, Produktdifferenzierung und Innovation (Springer-Lehrbuch)

Einf? hrung in die theoretischen Grundlagen des strategischen Wettbewerbs: Der Autor analysiert die gewinnmaximierenden Entscheidungen von Unternehmen unter der Bedingung strategischer Interaktion bei homogenen und differenzierten G? tern. Im Zentrum stehen dabei die Herleitung und Erl? uterung der Bedingungen maximalen Gewinns mit Blick auf die Aktionsparameter Preis, Produktionskapazit?

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59 Ein persönlicher Geldtag . . . . . . 67 2 Den Aktienkauf optimal vorbereiten Es gibt nur einen Mist, auf dem nichts wächst, das ist der Pessimist. Theodor Heuss Depot einrichten Am Anfang steht die Eröffnung eines Wertpapierdepots und eines dazugehörigen Kontos bei der Bank Ihres Vertrauens. Die meisten Anleger wenden sich dabei an die Bank, bei der sie bislang alle anderen Finanzgeschäfte durchgeführt haben. Andere wiederum gehen extrem ökonomisch vor und vergleichen bis auf den Pfennig hin die Gebührenstruktur.

Ber Nacht sind Turbulenzen auf den Weltmärkten möglich. Über Nacht können Gewinneinbrüche gemeldet werden, die von keinem Fundamentalisten und von keinem Chartisten der ganzen Welt vorhergesagt werden können. Doch die Grundthese dieser einfachen Charttheorie leuchtet ein. Zumindest vermeidet man mit ihrer Hilfe die ganz großen Fehler an der Börse: Den Kauf einer Aktie zu ihrem Höchstkurs. Setzt man auf diesen verständlichen Aspekt der Charttheorie und richtet sein privates Portefeuille ausschließlich nach Qualitätsaktien aus, so kann nicht viel schiefgehen.

Sie setzen auf Gewinne, die während einer langen Laufzeit mittels soliden Papieren erzielt werden (= langfristige Spekulationen). ½ Wer auf die Börsenzyklik innerhalb eines Jahres setzt, zählt zu den mittelfristigen Anlegern. ½ Dies wiederum wäre den Kurzfristanlegern bereits eine zu lange Investitionsdauer. Sie wollen schneller Kasse machen. de Der individuelle Zeitfaktor: Kurzfristig – mittelfristig – langfristig Praxis-Tipp: Die Entscheidung ist selbstverständlich von der Persönlichkeitsstruktur des Anlegers abhängig.

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