Akte X Novels, Die unheimlichen Fälle des FBI, Bd.14, by Chris Carter, Everett Owens

By Chris Carter, Everett Owens

Show description

Read Online or Download Akte X Novels, Die unheimlichen Fälle des FBI, Bd.14, Leonard Betts PDF

Similar german books

Strategischer Wettbewerb: Marktokonomische Grundlagen, Produktdifferenzierung und Innovation (Springer-Lehrbuch)

Einf? hrung in die theoretischen Grundlagen des strategischen Wettbewerbs: Der Autor analysiert die gewinnmaximierenden Entscheidungen von Unternehmen unter der Bedingung strategischer Interaktion bei homogenen und differenzierten G? tern. Im Zentrum stehen dabei die Herleitung und Erl? uterung der Bedingungen maximalen Gewinns mit Blick auf die Aktionsparameter Preis, Produktionskapazit?

Additional info for Akte X Novels, Die unheimlichen Fälle des FBI, Bd.14, Leonard Betts

Example text

Sein ganzes Haar war verbrannt... obwohl sich Scully nicht des Eindrucks erwehren konnte, daß sein Kopf – und insbesondere sein Gesicht – erstaunlich unversehrt waren. “ „Ja, zum zweiten Mal“, brummte Mulder. Scully runzelte die Stirn. Mulders Tonfall deutete an, daß der Fall vielleicht doch noch nicht abgeschlossen war. „Mulder, Leonard Betts ist tot. Dessen bin ich mir absolut sicher. “ „Das hätten Sie auch über Albert Tanner gesagt“, konterte Mulder. “ „Vor sechs Jahren wurde Albert Tanner bei einem Autounfall getötet und von seiner Mutter beerdigt.

Mit quietschenden Reifen raste das Fahrzeug auf die Agenten zu. Mulder warf sich auf Scully und riß sie zur Seite, während der Truck den leblosen Körper des bärtigen Mannes überrollte. Als der Truck aus dem Schuppen schoß, zwang Betts das Lenkrad hart nach rechts und raste auf die Ausfahrt des Lagerkomplexes zu. Sofort waren Scully und Mulder wieder auf den Beinen. Mulder drückte ab, und das Fenster im Fond des Pickups zersplitterte. Scullys Kugel traf den Benzintank, und die Explosion erfolgte augenblicklich.

Dann rüttelte er am Türgriff, allerdings ohne Erfolg. Betts warf einen langen, forschenden Blick in die Richtung, in der der Wachmann verschwunden war – er wußte, daß ihm nicht viel Zeit blieb, bis jemand kam, um ihn abzuführen. Er mußte schnell handeln. Mit der freien Hand packte er den Daumen der gefesselten Hand und zog. Schweiß glänzte auf seiner Stirn. Betts schloß die Augen und biß die Zähne zusammen, um nicht zu schreien. Er versuchte, sich ganz auf die Stimmen in der Ferne zu konzentrieren und seine Schmerzen einfach zu ignorieren.

Download PDF sample

Rated 4.46 of 5 – based on 47 votes