akita-ein faszinierender japaner by angelika kammerscheid-lammers

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Einf? hrung in die theoretischen Grundlagen des strategischen Wettbewerbs: Der Autor analysiert die gewinnmaximierenden Entscheidungen von Unternehmen unter der Bedingung strategischer Interaktion bei homogenen und differenzierten G? tern. Im Zentrum stehen dabei die Herleitung und Erl? uterung der Bedingungen maximalen Gewinns mit Blick auf die Aktionsparameter Preis, Produktionskapazit?

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Als Vertreter der großwüchsigen japanischen Hunde wurden auf diesen Ausstellungen auch mehrere Akita gezeigt. Ihre Großeltern waren als Hokkaido- und Kishu-Inu-Abkömrnlinge angegeben; schon zu dieser Zeit wurden also, wie auch später nach dem Kriege, die japanischen Matagi-Inu zur Einkreuzung benutzt. V. abgehalten wurde, läßt sich schließen, daß bis dahin zehn Ausstellungen oder Schauvorführungen stattgefunden haben müssen. Leider habe ich hierüber keinerlei Belege gefunden. Das einzige aus der Kriegszeit Erhaltene ist eine alte Mitgliederliste der Akita-Inu Hozonkai aus dem Jahr 1942, die ich im Hause des Veteranmitgliedes Sadakichi Tayama einsehen durfte.

J41 Während der Nachkriegszeit, wenn auch nur für eine kurze Zeit, rechnete die Dewa-Linie zusammen mit der Ichinoseki-Linie zu den Grundsäulen der Akita-Zucht. Der Bekanntsgrad dieser Linie war hauptsächlich auf Kongo-go zurückzuführen, der in 4. Generation von Dewago abstammte. Zu seiner Glanzzeit kursierte der Ausspruch: „Ohne Kongo-Blut - kein Akita"; und sein Besitzer Heihachi Hashimoto setzte „Nationalschatz Kongo-go" unter das Werbephoto. V. außer Konkurrenz gezeigt. Auch seine Leistungen als Deckrüde waren hervorragend.

Ueno unerwartet an seinem Arbeitsplatz einen tödlichen Schlaganfall. Obwohl Hachiko danach von Dr. Uenos Familie und Freunden versorgt wurde, kam er immer zum Bahnhof, um auf seinen niemals wiederkehrenden Herrn zu warten. Schon bevor er am 8. März 1935 im Alter von elf Jahren und vier Monaten starb, wurde im April 1934 vor dem Bahnhof von Shibuya ein Hachiko-Denkmal errichtet. einem Blumenmeer und der gespendete Weihrauch soll die Sonne verdunkelt haben. Zwar hatte die überwältigende öffentliche Anteilnahme an Hachikos Schicksal den ,Akita" überall bekannt gemacht, doch standen damals die Vorfälle in der Mandschurei so im Mittelpunkt der allgemeinen Aufmerksamkeit, daß zu diesem Zeitpunkt keine weitere Entwicklung erwartet werden konnte.

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