27. Hämophilie-Symposion Hamburg 1996: HIV-Infektion by I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer,

By I. Scharrer (auth.), Professor Dr. med. Inge Scharrer, Professor Dr. med. Wolfgang Schramm (eds.)

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A. Davon HIV-Enzephalopathie 1 1 7 16 49 49 44 59 48 51 73 59 60 27 [%] 1 3 9 1 4 2 4 5 3 2,0% 2,0% 6,8% 15,3% 2,1% 7,8% 2,7% 6,8% 8,3% 11,1% 33 6,0% 3 Summe 548 philen (7,5 %) besteht das Vollbild Aids. 149 (10,9%) sind an anderen Ursachen verstorben. Eine Aufschlüsselung der Erkrankungen, die eine Zuordnung des Verstorbenen in die Gruppe "an Aids verstorben" bedingte, geht aus Tabelle 9 und Abb. 7 hervor. 8. Familienstand anti-HIV-positiver Hämophiler verwitwet 18 W. Schramm, J. Schulte-Hillen Tabelle 11.

Schulte-Hillen Die Darstellung der Geburtsjahre (Tabelle 4 und Abb. 1) von anti-HIV-positiven Hämophilen und an Aids verstorbenen Hämophilen zeigt die auffällige Altersverteilung mit 59 % im Alter von 21-40 Jahren. In Tabelle 4 und Abbildung 1 ist ersichtlich, daß der Anteil der an Aids verstorbenen Hämophilen mit zunehmendem Alter steigt von 22,1 % in den Geburtsjahren 1977-1986 bis auf 57,1 % in den Geburtsjahren 1907-1916. Bei den anti-HIV-positiven Hämophilen steht Aids als Todesursache mit 548 von 697 (78,6%) Patienten mit Abstand an erster Stelle (Tabelle 4), gefolgt von Tod an den Folgen der Leberzirrhose mit 6,5 %.

Abt. , Prof. Dr. , Dr. , Dr. Institut für klinische Chemie und Hämatologie, Kantonsspital, St. Gallen, CH SCHMIDT,M. IGH-Bonn, Kerpen SCHMIDT, S. Medizinische Klinik I, Zentrum der Inneren Medizin, Klinikum der JohannWolfgang-Goethe-Universität, Frankfurt am Main SCHMITT, C. , Prim. Dr. , Prof. Dr. -Doz. Dr. Kinderklinik, Klinikum der Christian-Albrechts-Universität, Kiel SCHNEWEIS, K. , Prof. Dr. , Dr. , Prof. Dr. , Dr. , Frau Abt. Blutspende- und Transfusionsmedizin der Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Greifswald SCHUMACHER, R.

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